"Jeder Hund ist anders- jedes Training sollte es auch sein"

Fellverliebt ist.... 

... individuelles Hundetraining und Coaching für Herrchen und Frauchen in Recklinghausen und Umgebung.

Hier bist du richtig,  wenn du NICHT nach einem Hundetraining suchst, dass ein Mal pro Woche auf einem Hundeplatz abgehalten wird, sondern genau dort ansetzt, wo euer Leben stattfindet: bei euch Zuhause, auf euren täglichen Spaziergängen. 


... weil dein Hund nur DIESES EINE LEBEN HAT



und DU dafür verantwortlich bist! 

Dein Hund kann sich nur genau so viel bewegen wie DU ihm Auslauf gewährst.

Dein Hund kann nur so viel fressen wie DU ihm zuteilst.

Dein Hund kann nur so viel Liebe und Zuneigung erfahren wie DU ihm bereit bist zu geben.

Dein Hund kann sich nur so sicher fühlen wie DU ihn schützt und führst.



Jedes Menschenkind wird irgendwann groß, kann seine Koffer packen und gehen, wenn es ihm Zuhause nicht gefällt.
Dein Hund kann das nicht. 
Er hat sich sein Zuhause nie ausgesucht;
DU hast ihn in dein Leben geholt. 

Jeder Mensch, dem langweilig ist, kann Freunde treffen, kann fernsehen, kann seinen Hobbies nachgehen... kann sich beschäftigen wie er möchte. 
Dein Hund kann das nicht. Wenn DU seine Zeit nicht sinnvoll füllst, dann bleibt ihm... nur Warten auf spannendere Tage. Und die kommen wann?
 
Sein Leben ist, was DU draus machst! Jeden Tag. 
Deine Fürsorge und dein Engagement sind sein Glück oder Unglück. 



MACH WAS DRAUS!

Fellverliebt ist...

... eine Herzensangelegenheit

Bei Fellverliebt ist JEDER Hund willkommen; egal mit welchen Baustellen!
 




... ein Weg, deinen Hund besser zu verstehen

Deinen Hund lesen zu können, seine Signale verstehen zu können und einschätzen zu lernen, WARUM er ein bestimmtes (störendes) Verhalten zeigt, das ist Grundlage für deine Arbeit mit deinem Hund. Ursachenforschung statt "Deckel drauf"!

Sowohl Training als auch Erziehung sind im Anschluss Bestandteile meiner Arbeit mit dir und deinem Hund.
Training ist- vereinfacht gesagt- all das, was mit Konditionierung einhergeht. Man könnte Training auch "Dressur" nennen; es umfasst all das, was erst einmal kein "natürliches Hundeverhalten" darstellt.  Training hat ein Anfang und ein Ende, Training hat einen Plan und eine Struktur. Im Training arbeiten wir mit Verstärkern. Sitz, Platz, Fuß ... und solche Sachen ;-) Antrainiertes Verhalten im Zusammenleben mit unserem Hund abfragen zu können, ist wichtig und sinnvoll. Aber funktioniert zuverlässig immer erst dann, wenn die Basis stimmt: die Beziehung zwischen Mensch und Hund. Und diese beruht auf Erziehung.
Erziehung ist all das, was stets und ständig stattfindet im Zusammenleben mit deinem Hund. Erziehung ist soziales Miteinander und Kommunikation. In der HundeERZIEHUNG geht es auch um Reibungspunkte. Um Konflikte. Um das Setzen von Grenzen, die Hunden letztlich diejenige Freiheit schenken, die wir uns für sie wünschen. Denn wer weiß, was erlaubt ist, der eckt nicht an. Der kennt seinen Handlungsspielraum und kann sich innerhalb dessen stressfrei ausleben. Erziehung hat zu tun mit Akzeptanz und Vertrauen, mit der Verwaltung von Räumen und Ressourcen. Wie du das erreichst, zeige ich dir. 

... auch vor der Anschaffung deines Hundes schon für dich da 

Wenn du von Anfang an "alles richtig machen" möchtest. 
Soll ein Welpe einziehen? Wenn ja... ein Hund welcher Rasse? Oder ein Mix? Ein Hund aus dem Tierschutz? Ein Hund aus "zweiter oder dritter Hand"?

Vor dem Kauf eines Hundes tun sich Fragen über Fragen auf und definitiv gilt: würden sich mehr Leute kompetent beraten lassen vor der Anschaffung eines Hundes, so gäbe es deutlich weniger Bedarf an Trainingsstunden.

... mehr als "nur" Hundetraining

Müder Hund= guter Hund? 
Einige Probleme lösen sich manchmal tatsächlich schon fast von selbst, wenn ein Hund bedürfnisgerecht beschäftigt wird.   
Wir sehen heute eine Vielzahl hochspezialisierter Hunde, deren ursprünglicher Verwendungszweck eben nicht "Familienhund" ist. Wohin man schaut: Australien Shepherds, Huskys, Labradore und Weimaraner (um nur einige zu nennen) mit einer gehörigen Portion Power.  Ich verteufle nicht, sich einen Hund anzuschaffen, der "zum Arbeiten gemacht" wurde, hab´ schließlich selbst so einen ;-)  
Leider sind aber gerade die  "Workaholics" unter den Hunden heute die, die angeschafft wurden, weil sie einfach "so schön sind". Und "so schlau". Und dann... 
... entwickeln sich gerade diese Hunde zu so genannten "Problemhunden". Weil sie eben nicht funktionieren wie Herrchen und Frauchen sich das gedacht haben. Weil sie "einfach nicht müde zu kriegen sind" und immer unter Strom zu stehen scheinen. Und oft schon dadurch bedingt Verhalten zeigen, das als störend und unangebracht empfunden wird. Ich zeige dir, dass mehr dazugehören muss als ein paar Mal Bällchen zu werfen, um einen Hund sinnvoll zu beschäftigen und glücklich zu machen. Und dass Ruhe halten mindestens so wichtig ist wie "arbeiten". Die Mischung macht´s- wie immer... 

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